Kintsugi: Ein weiterer Rückschlag für die KI in der Psychiatrie!
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Produktdesign, UX & Human‑Centered AI
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Kurz zusammengefasst
- Fakt ist: Kintsugi hat sieben Jahre lang an einer bahnbrechenden KI gearbeitet, die Depressionen und Ängste aus der Sprache erkennen sollte.
- Jetzt wird die Technologie als Open Source freigegeben.
- Weil die Bürokratie schneller ist als der Fortschritt!
Fakt ist: Kintsugi hat sieben Jahre lang an einer bahnbrechenden KI gearbeitet, die Depressionen und Ängste aus der Sprache erkennen sollte. Und was passiert? Die FDA lässt die Firma im Stich! Jetzt wird die Technologie als Open Source freigegeben. Warum? Weil die Bürokratie schneller ist als der Fortschritt! Das ist nicht nur frustrierend, sondern auch gefährlich. Wer jetzt nicht handelt, verliert wertvolle Zeit im Kampf gegen psychische Erkrankungen. Die Gesellschaft braucht diese Technologien, und zwar sofort! Die Frage ist: Wer hat den Mut, die nächsten Schritte zu gehen? Wer wird die Lücke füllen, die Kintsugi hinterlässt? Lass uns nicht tatenlos zusehen, während innovative Ansätze scheitern. Das ist ein Weckruf für alle Entscheidungsträger! Die Zeit zum Handeln ist jetzt!
Quelle:
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It’s not easy to get depression-detecting AI through the FDA — The Verge (EN-US)