Thomson Reuters investiert 40 Millionen Dollar in eigene KI-Entwicklung
1 Min. Lesezeit KI für Softwareentwicklung (Copilots, SDLC, Testing) -/5
Kurz zusammengefasst
  • Thomson Reuters hat angekündigt, rund 40 Millionen Dollar in die Entwicklung seines eigenen Sprachmodells "Thomson" zu investieren, das auf Alibabas Qwen basiert.
  • Diese Entscheidung markiert einen strategischen Schritt weg von der Abhängigkeit von externen Anbietern wie OpenAI oder Anthropic.
  • Die bisherigen Benchmark-Tests zeigen, dass das Modell besonders gut abschneidet, wenn es auf die firmeneigenen Inhalte, wie beispielsweise Westlaw, zugreifen kann.
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Thomson Reuters hat angekündigt, rund 40 Millionen Dollar in die Entwicklung seines eigenen Sprachmodells "Thomson" zu investieren, das auf Alibabas Qwen basiert. Diese Entscheidung markiert einen strategischen Schritt weg von der Abhängigkeit von externen Anbietern wie OpenAI oder Anthropic. Die bisherigen Benchmark-Tests zeigen, dass das Modell besonders gut abschneidet, wenn es auf die firmeneigenen Inhalte, wie beispielsweise Westlaw, zugreifen kann. CTO Joel Hron hebt hervor, dass nicht die Intelligenz an sich entscheidend ist, sondern das Wissen darüber, welche Intelligenz man besitzen sollte. In diesem Kontext ist es wichtig, die Chancen und Risiken dieser Investition abzuwägen, insbesondere im Hinblick auf die sich verändernde Wettbewerbslandschaft und die regulatorischen Rahmenbedingungen, die in den kommenden Monaten relevant werden könnten.