OpenAI setzt spezielle Version von ChatGPT zur Aufdeckung interner Leaks ein
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KI‑Security, Privacy & Modell‑/Prompt‑Risiken
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Kurz zusammengefasst
- Es lässt sich derzeit beobachten, dass OpenAI eine angepasste Version von ChatGPT nutzt, um interne Informationslecks zu identifizieren.
- Das System scannt interne Dokumente, Slack-Nachrichten und E-Mails, um potenzielle Quellen für Informationen zu ermitteln, die an die Presse gelangen.
- Relevant ist in diesem Zusammenhang die Frage, inwieweit solche Maßnahmen das Vertrauen der Mitarbeiter in die Unternehmenskommunikation beeinflussen könnten.
Es lässt sich derzeit beobachten, dass OpenAI eine angepasste Version von ChatGPT nutzt, um interne Informationslecks zu identifizieren. Das System scannt interne Dokumente, Slack-Nachrichten und E-Mails, um potenzielle Quellen für Informationen zu ermitteln, die an die Presse gelangen. Relevant ist in diesem Zusammenhang die Frage, inwieweit solche Maßnahmen das Vertrauen der Mitarbeiter in die Unternehmenskommunikation beeinflussen könnten. Eine abschließende Bewertung ist zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht, da sowohl Chancen als auch Risiken dieser Vorgehensweise abgewogen werden müssen. Die Entwicklung könnte weitreichende Implikationen für den Umgang mit internen Informationen und die Wahrung der Unternehmensintegrität haben.
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